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Hacker starten Großangriff auf das Internet
Nachricht
Allgemein



Mit einem massiven Angriff haben Hacker am Dienstag versucht,
das Internet lahm zu legen. Die Unbekannten hatten die 13
zentralen Großrechner, die den Datenverkehr im Internet
regeln, gezielt mit zahllosen Anfragen bombardiert. Dadurch
sollten diese so genannten "Root Server" überlastet und
ausgeschaltet werden. Der Angriff verzögerte den Abruf
zahlreicher Seiten erheblich, die Internet-Adressen des
Vatikanstaats mit der Endung .va waren zeitweise gar
nicht erreichbar. Deutsche Adressen blieben von der
Attacke weitgehend unbeeinträchtigt.

Weite Teile des Internet betroffen
Nach den Hauptangriffen am Dienstag waren zwei der
Zentralrechner nur noch eingeschränkt verfügbar. Durch
den Ausfall der in den USA stehenden Server waren vor
allem Seiten mit den Domain-Endungen .org, .info und .uk
beeinträchtigt. Ein größerer Ausfall konnte jedoch verhindert
werden die Überlasteten Rechner konnten ihre Arbeit
erfolgreich auf die übrigen Zentralserver verteilen. Gemeinsam
hatten diese schließlich die Attacke abfedern können.

[red]? MEHR HIER ?[/red]




"Bisher noch nicht erlebt"

Die Attacke war vermutlich der größte organisierte
Hackerangriff auf die Grundfesten des Internet, zumindest
seit 2002. Auch damals hatten Kriminelle mehrere der
zentralen Großrechner erfolgreich überlastet. Seither hatten
die Betreiber vor immer professionelleren Attacken gewarnt.
"So eine groß angelegte Attacke haben wir bisher nicht erlebt,
es war eine echte Herausforderung für unser System", sagte
Ben Petro von der Firma UltraDNS dem IT-Nachrichtendienst ComputerWire. Das Unternehmen ist Betreiber der betroffenen
Server.

Gefahr für das Internet

Der Angriff zeigt einmal mehr, wie verletzlich das Internet ist.
Bei einem Ausfall eines Großteils der Zentralrechner wären weite
Teile des Internet bedroht, Schäden in Milliardenhöhe die Folge.
Das nötige Angriffspotential dafür ist bereits vorhanden: Vinton
Cerf, einer der V?ter des Internet, warnte kürzlich in seiner Rede
auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos davor, dass rund ein
Drittel aller mit dem Internet verbundenen Computer
unwissentlich Teil von Botnetzen sein könnten. Botnetze
sind Heere durch Kriminelle gekaperter Rechner - nur mit
ihnen können Attacken wie die vom Dienstag ausgeführt werden.


Bedrohung durch Botnetze

Botnetze sind zur Zeit die Wurzel allen übels im Internet: über
den unfreiwilligen Zusammenschluss abertausender Rechner
wird Spam versendet, Trojanerwellen ausgesandt und
Webseitenbetreiber unter erpresserischen Druck gesetzt.
Zwar gibt es immer wieder Fälle, bei denen die Hintermänner
und Betreiber derartiger Schattennetzwerke dingfest gemacht
werden, doch ebenso schnell wie die befallenen PC aus dem
Botnetz befreit werden, treiben andere Kriminelle andere Rechner
in ihre Gewalt.

Augen auf im Internet

Anwender, die ihren Windows-PC vor einer derartigen
"feindlichen übernahme" schützen wollen, müssen zu
unterschiedlichen Schutzmaßnahmen greifen, um den Kriminellen
ins Handwerk zu pfuschen. Ein aktuelles Anti-Viren-Programm
gehört hier ebenso dazu wie ein Schutz vor Spyware und das regelmäßige Einspielen der neuesten Windows-Updates von
Microsoft. Doch selbst dann ist noch immer kein 100-prozentiger
Schutz vor Schädlingen und anderen "Hackerkünsten"
gewährleistet. Erst diese Maßnahmen, gepaart mit gesundem
Menschenverstand, helfen dabei Windows frei von digitalem
Ungeziefer zu halten.


Surfen auch in dunklen Ecken

Manchmal gibt es einen guten Grund, sich in die gefährlicheren
Zonen des Webs zu wagen, manchmal geschieht es aus Versehen
oder aus reiner Neugier. Egal, warum Sie dort unterwegs sind:
Das Risiko, sich fiese Schädlinge einzufangen, ist sehr groß außer
Sie kennen die Tricks aus diesem Special von PC-Welt. Es erklärt
unter anderem, wie man mit einem Zweitsystem online geht und
sich


Auszug aus dem Special

dadurch vor Viren und Spyware nicht fürchten muss. Außerdem
gibt das Special einfache Tipps, wie Sie Ihren Rechner in zehn
Schritten sicherer machen und Ihre Daten grunds?tzlich vor
Hackern und Schnüfflern schützen können.


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